Chinesische Medizin
Chinesische Medizin ist eine Ganzheitstherapie, die sich unterteilt in klassische Akupunktur, Kräuterheilkunde, Ernährung, Tunia, Qi Gong etc. Am bekanntesten dürfte in Europa die Akupunktur sein.
Klassische Akupunktur meint als Grundprinzip Pulslehre, 5-Elementenlehre, die Antiken Punkte, die energetischen Zirkulationen. Es geht dabei immer um Energie.
Pulslehre und/oder Akabane-Test
Es gibt in der chinesischen Medizin etwa 28 verschiedene Pulsqualitäten. Der Akabane-Test ist ein Testverfahren, um den Energiezustand eines Patienten herauszufinden.
5-Elementenlehre bzw. 5 Wandelphasen
Als Denkmodell benutzt man ein Fünfeck. Jeder Ecke werden charakteristische Merkmale eines verwandten Meridianpaares zugeordnet, z. B. Galle, Leber etc. Die Energie verläuft im physiologischen Fall im Uhrzeigersinn.

Wird ein Mensch krank, kann ein oder mehrere Meridianpaare in Über- oder Unterfunktion kommen. Es ist die Aufgabe des Akupunkteurs, dieses energetische Ungleichgewicht wieder in Balance zu bringen.
Antike Punkte
Oder Behandlung nach den 66 Antiken Punkten, d. h. man behandelt bestimmte Krankheiten nach
- der Jahreszeit
- dem Krankheitscharakter
- dem Wandelzustand eines betroffenen Organs
